Samstag, 2. Februar 2013

Happy End

beam
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Komponistin Maxi ist zwar erfolgreich, aber relativ menschenscheu. Als die Kunden der Werbefirma, bei der sie angestellt ist, allerdings darauf bestehen, dass auch sie bei einem großen Meeting anwesend sein soll, bleibt ihr keine andere Wahl, als über ihren Schatten zu springen. 
Zu ihrer großen Überraschung trifft sie dort Lars wieder, einen Schwarm aus ihrer Schulzeit - und dieser geizt nicht mit der Demonstration seines Begehrens. Obwohl er Maxi damit sehr schmeichelt, kommt dann alles anders als gedacht...

10.400 Wörter / ca. 40 TB-Seiten

MaleDom, BDSM, Rohrstock, Bestrafung, oral, Sex, devot, Sklavin, Meister, Unterwerfung


Leseprobe

Die Aufzugtüren waren fast geschlossen, als eine Hand sich dazwischenschob. Zu meinem Erstaunen zwängte sich Lars durch den schmalen Spalt, bevor sich die Türen wieder lautlos schlossen. Er hatte immer noch das gleiche Lausbubengrinsen wie früher. „Hallo, Maxi! Wie geht es dir?“
Verdattert ließ ich es zu, dass er sich nach vorne beugte und mir einen Kuss auf die Wange drückte. Er roch gut.
„Danke, ich kann nicht klagen.“ Der Aufzug setzte sich in Bewegung und ich fragte: „Wie geht es dir?“
„Ich kann ebenfalls nicht klagen. Herr Leinemann hat versprochen, dass du mir das Studio zeigst.“ Seine Hände steckte locker in den Hosentaschen und immer wieder ließ er seinen Blick über mich wandern.
Langsam hatte ich wirklich genug, doch ich wollte meinen Frust nicht an Lars auslassen. „Ehrlich gesagt gibt es da nicht viel zu sehen.“
„Das habe ich mir schon gedacht. Aber ich brauchte schließlich einen Vorwand, um mit dir allein zu sein.“

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