Sonntag, 9. Dezember 2012

Ein Gewinnspiel und eine Leseprobe aus "Täuschungsmanöver"


Ich verlose drei Exemplare von "Täuschungsmanöver". Vermutlich hat auch von mir jetzt der Geist der Weihnacht Besitz ergriffen. Wer gewinnen möchte, schreibt mir eine Mail mit dem Betreff "Täuschungsmanöver" an rabengut(at)gmail(punkt)com. Einsende-, bzw. Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 12. Dezember Punkt 20 Uhr. Ich verschicke die Mails mit der angehängten Geschichte dann am Donnerstag. Wer kein epub möchte, sondern ein anderes Format, sollte es mich wissen lassen.
Wenn Ihr nicht wisst, was Ihr mir schreiben sollt, könnt Ihr die Mail gern leer lassen – aber ich freue mich natürlich auch über ein paar nette / liebevolle / aufmunternde / konstruktive / weihnachtliche Worte.


Täuschungsmanöver
(jetzt erhältlich bei beam und amazon)

Klara ist eine geschickte Diebin, die stets allein arbeitet. Es gibt bloß eine Verlockung, der sie einfach nicht widerstehen kann: Geld – große Mengen Geld. 
Lediglich für einen Job weicht sie von ihren Prinzipien ab. Dass der andere Dieb ein Mann ist, spielt für sie dabei zunächst keine Rolle. Doch kaum haben sie die Beute an sich gebracht, kommt es zu Komplikationen, die Klara überhaupt nicht gefallen. 

ca. 4.700 Wörter / ca. 20 TB-Seiten




„Und mein Liebhaber, den ich gerade angerufen habe – das stört dich gar nicht?“ Da sie die Antwort bereits kannte, legte Klara, während sie die Frage stellte, schon die Hand auf den erigierten Penis unter dem Handtuch, das er um seine Hüften geschlungen hatte.
Er sagte nichts, sondern löste den Gürtel ihres Bademantels. Klara erschauerte als die kühle Luft ihre erhitzte Haut streifte. Ihre Nippel zogen sich zusammen und sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln.
Sie zog das Handtuch weg und schenkte ihm ein hinreißendes Lächeln, das ihm schmeichelte. Er hatte wirklich einen prächtigen Schwanz, lang und dick, mit einer beschnittenen Eichel und Adern, die sich am Schaft entlangschlängelten.
Sein Blick verriet ihr, dass er mit dieser Reaktion gerechnet hatte. Klara schwieg und hoffte nur, dass er auch mit seinem Penis umgehen konnte – von einem schönen Anblick allein würde sie nichts haben.
Mit einer Bewegung ihrer Schultern ließ sie den Bademantel von ihrem Körper gleiten und schloss die Hand um sein pulsierendes Geschlecht. Sie griff fest zu und studierte die Regungen auf seinem Gesicht. Mit einem leisen Keuchen beobachtete er, wie Klara auf die Knie ging.





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