Montag, 22. Oktober 2012

Verhandlungssache

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Verhandlungssache auf amazon

Nicht genug damit, dass Stefan Lonsing die ganze Woche Überstunden machen musste – nun zitiert ihn seine neue, herrische Chefin auch noch am Freitagabend zu sich nach Hause.

Seine Laune bessert sich jedoch schlagartig, als er dort das erstklassig ausgestattete SM-Spielzimmer seiner Vorgesetzten findet – und sie seiner Aufforderung, sich ihm zu unterwerfen, sofort nachkommt...


ca. 8.700 Wörter / 35 TB-Seiten

Schlagwörter
MaleDom, BDSM, Spanking, Rohrstock, Fisting, Oral, Sex, Fickmaschine, Sklavin, devot, hart, Untersuchungsstuhl, Orgasmuskontrolle, Unterwerfung, Elektrosex, Knebel, Fesseln




Leseprobe

Ich glaubte, meinen Ohren kaum trauen zu können. Es war ja nun wirklich nicht meine Idee gewesen, das heute noch zu machen. Es hätte sicherlich bis Montag Zeit gehabt, zumal ich etwas von meinem Job verstand und mir nicht vorstellen konnte, dass es so viel an meinem Vertragsentwurf auszusetzen gab.
Ich wandte den Blick wieder meiner Chefin zu, die, wie immer in schwarz gekleidet, hinter dem Schreibtisch saß und die Beine übereinander geschlagen hatte. Sie war vielleicht drei oder vier Jahre älter als ich und eigentlich überaus attraktiv. Sie war groß, schlank, hatte lange dunkle Haare und die blauen Augen stets mit einem elegant geschwungenen Lidstrich betont. So lange sie nicht redete und damit enthüllte, was für ein Biest sie war, konnte selbst ich mir vorstellen, sie in mein Bett zu holen.
Einige Minuten saß ich einfach nur da und sah zu, wie sie durch den Vertrag blätterte und dabei ein finsteres Gesicht machte. Jedes Mal, wenn ich etwas sagen oder sie fragen wollte, was denn nun bitte das Problem sei, hob sie den Finger und sagte: „Pst!“
Ich fühlte mich wie ein Grundschüler vor der Lehrerin und es gefiel mir überhaupt nicht, meine Laune sank ins Bodenlose. Ich starrte auf den Zeiger meiner Armbanduhr und bekam das Gefühl, dass der Sekundenzeiger mich verhöhnen wollte und sich absichtlich langsam bewegte. Ich räusperte mich und sofort kam wieder das verhasste „Pst!“




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