Montag, 30. Juli 2012

Verführerische Fesseln

Mein erstes eBook in Taschenbuchlänge ist veröffentlicht!





Als Maries Ehemann Martin überraschend die Scheidung will, ist sie zunächst am Boden zerstört. Entsetzt stellt sie fest, dass ihr Leben sich in den letzten Jahren nur noch um ihren Mann gedreht und sie den Kontakt zu allen ihren Freunden verloren hat. Als sie zu allem Übel auch noch erfährt, dass Martin eine Geliebte hat, will sie Rache.
Um ihn spüren zu lassen, wie sehr er sie verletzt hat, begibt sie sich in das Netz der Spinne.
Sie sucht Rat bei Alexander, einem Anwalt und ehemaligen Kollegen von Martin.
Dieser hat ihr schon früher eindeutige Angebote gemacht und ist sichtlich erfreut, als Marie sich beim ihm meldet. Er erklärt sich bereit, ihr zu helfen und fordert sie als Gegenleistung dazu auf, ein mehr als erotisches Spiel mit ihm zu spielen, das Marie in eine ganz neue Welt führt. Jede Gefälligkeit und Unterstützung hat seinen Preis und Alexander setzt diesen jedes einzelne Mal verdammt hoch an...

Ca. 50.000 Wörter / ca. 210 TB-Seiten

Schlagwörter
BDSM, Erotik, Fesseln, Oral, Vaginal, Anal, Knebel, Gerte, Peitsche, Klammern, Sex, Unterwerfung, Devot, Dominant, MaleDom



„Lass deine Augen geschlossen.“ Seine Stimme klang rau. Er hielt mich an sich gepresst, meine Handgelenke fest im Griff und mein Kopf in den Nacken gelegt. Ich konnte mich kaum bewegen und hatte Angst, dass er mich für schamlos halten könnte, wenn er merkte, wie erregt ich bereits war – ohne, dass tatsächlich etwas passiert war. Ich spürte seinen warmen Atem an meiner Kehle. Er presste einen leichten Kuss auf meine Hauptschlagader, folgte ihr mit der Zunge, zog sich wieder zurück. 
Einen Herzschlag lang dachte ich, er würde aufhören, doch dann presste er seinen Mund auf meinen und ich öffnete ihn bereitwillig, um seine Zunge herein zu lassen. Er erkundete meinen Mund und ich erwiderte den Kuss fast schon gierig. Ich wollte ihm entgegenkommen, ihn anfassen, aber ich konnte nicht. Er hielt mich noch immer fest, meine Handgelenke umschlungen. Das waren also seine Bedingungen. Er hatte gemerkt, dass ich mich bewegen wollte, unterbrach den Kuss und lachte leise. Er machte einen Schritt nach vorne, nahm mich einfach mit und ich spürte die Wand im Rücken. Er drückte sein Knie zwischen meine Beine, ich biss auf meine Unterlippe. Ich war so erregt, er musste die Hitze bemerken.

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