Montag, 9. Juli 2012

Verführerische Fesseln


Es ist soweit: Gewonnen hat mit deutlichem Abstand: "Verführerische Fesseln"!
Ich werde gleich aus allen Emaileinsendungen den Gewinner ziehen. Noch einmal zur Erinnerung: Der Gewinner bekommt ein Exemplar von "Verführerische Fesseln" zugeschickt, sobald der Roman bei amazon veröffentlich ist – was noch diese Woche geschehen wird.
Ich werde den Gewinner gleich kontaktieren und fragen, ob es für sie/ihn okay ist, wenn ich den Vornamen hier veröffentliche.

Da ich eine notorische Frühaufsteherin bin, habe ich die Zeit genutzt und schon das Cover gebastelt. Außerdem gibt es heute auch noch eine kleine Leseprobe aus "Verführerische Fesseln".




Als Maries Ehemann Martin überraschend die Scheidung will, ist sie zunächst am Boden zerstört. Entsetzt stellt sie fest, dass ihr Leben sich in den letzten Jahren nur noch um ihren Mann gedreht und sie den Kontakt zu allen ihren Freunden verloren hat. Als sie zu allem Übel auch noch erfährt, dass Martin eine Geliebte hat, will sie Rache.
Um ihn spüren zu lassen, wie sehr er sie verletzt hat, begibt sie sich in das Netz der Spinne.
Sie sucht Rat bei Alexander, einem Anwalt und ehemaligen Kollegen von Martin.
Dieser hat ihr schon früher eindeutige Angebote gemacht und ist sichtlich erfreut, als Marie sich beim ihm meldet. Er erklärt sich bereit, ihr zu helfen und fordert sie als Gegenleistung dazu auf, ein mehr als erotisches Spiel mit ihm zu spielen, das Marie in eine ganz neue Welt führt. Jede Gefälligkeit und Unterstützung hat seinen Preis und Alexander setzt diesen jedes einzelne Mal verdammt hoch an...

Ca. 52.000 Wörter / ca. 215 TB-Seiten

Schlagwörter
BDSM, Erotik, Fesseln, Oral, Vaginal, Anal, Knebel, Gerte, Peitsche, Klammern

Für einen Moment dachte ich ernsthaft über sein Angebot nach, dann ließ ich mich auf die Matratze sinken. Alex verschwand hinter der Tür, es raschelte und klapperte, dann tauchte er wieder auf. Er legte ein paar Gegenstände auf das Bett und griff nach meinem rechten Knöchel. Ich warf einen Blick nach unten und zog scharf Luft ein. Alex antwortete mit einem leisen Lachen. Mein Hals wurde eng und das Atmen fiel mir schwer, ich stellte mir im Geist die immer gleiche Frage, auch wenn ich die Antwort schon längst kannte: Wollte ich das hier wirklich?

„Was ist das?“
„Eine Spreizstange. Der Name ist ziemlich selbsterklärend“, antwortete Alex, während er meinen Knöchel in den Ledermanschetten an dem einem Ende der gut ein Meter langen Metallstange fixierte. In dem Moment, als Alex nach meinem zweiten Knöchel griff, zuckte ich ungewollt ein wenig zurück. Ich hatte nicht darüber nachgedacht, es passierte einfach. Zielsicher schnappte Alex sich meinen Knöchel trotzdem und hielt mit einem fast schon harten Griff fest. Wie kräftig er war. Hätte ich mich überhaupt wehren können, selbst wenn ich es gewollt hätte?
Er trat einen Schritt zurück und betrachtete mich eingehend. Ich biss mir auf die Unterlippe, ich konnte meine Beine nicht mehr schließen. Als ein Lufthauch mich zwischen den Schenkeln streifte, wurde mir erst bewusst, wie feucht und erregt ich wirklich war. Verlegen wollte ich meine Oberschenkel aneinander pressen, doch es ging nicht. Alex kam um das Bett herum und griff nach meinen Handgelenken. Er legte mir wieder die Manschetten an, die ich schon kannte, doch diesmal befestigte er sie nur aneinander und nicht an dem Halsband. Mit einer Hand führte er meine gefesselten Arme über meinen Kopf und sagte schlicht: „Lass sie dort liegen.“
Mit klopfendem Herz und harten Nippeln versuchte ich nicht an den verbleibenden Gegenstand zu denken, den Alex noch auf das Bett gelegt hatte – eine schwarze Gerte.

Um die Zeit bis zur Veröffentlichung zu überbrücken, könnt ihr Euch hiermit trösten.

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