Mittwoch, 11. Juli 2012

Double feature

Heute möchte ich meine werte Leserschaft noch einmal für "Heiße Beute" und "Beutegier" erwärmen – unter anderem, weil der dritte Teil bereits in Planung ist. 
Außerdem ist mir aufgefallen, dass es zu "Heiße Beute" hier nie eine richtige Leseprobe gab.


Heiße Beute


Als ihr Freund ihr einen romantischen Urlaub in Monaco verspricht, ist Sarah begeistert. Zumindest, bis die Reise sich als Casino-Tour mit Timos Freunden entpuppt. Als Timo dann am Spieltisch noch eine ungeheure Idee kommt, nimmt das Unglück seinen Lauf und Sarah sieht sich auf einmal mit Piraten konfrontiert.

10.541 Wörter / ca. 40 TB-Seiten
BDSM, Toys, devot, anal, oral, Entführung, Dreier, FemDom, MaleDom





Sarah stand auf und trat an das Geländer, das musste doch ein Scherz sein. Sie war hier doch nicht im 18. Jahrhundert auf einem Handelsschiff unterwegs. Die andere Yacht kam immer näher und nun stürmten auch die anderen Gäste an Deck und ein aufgeregtes Stimmengewirr ertönte. Timo tauchte neben ihr auf und zog sie zu sich. Sie lösten sich aus der Gruppe und gingen ein paar Schritte zusammen zur Seite. 
„Sind das ernsthaft Piraten?“ fragte sie ihn.
„Ich denke schon.“
„Oh Gott, was machen wir denn jetzt?“
„Vermutlich ist es das beste, ihnen zu geben, was sie wollen.“
[…]
Die Kapuze wurde von ihrem Kopf gezogen und sie sah direkt wieder in diese unglaublich grünen Augen. Ihr Entführer besaß tatsächlich die Unverfrorenheit, zufrieden zu grinsen. Und er hatte sich ausgezogen, nur in Boxershorts saß er dort, als wäre es das Normalste auf der Welt.
„Hallo, meine Schöne.“
Sarah schwieg mit zusammengepressten Lippen, was ihm nur ein Lachen entlockte. 
„Mein Name ist Lukas.“
Er machte sich an ihren Fesseln zu schaffen und löste sie schließlich. Sarah schüttelte ihre Handgelenke aus und begann diese zu massieren. 
Sie sah sich um, den gefährlich gutaussehenden Mann, der neben ihr auf der Bettkannte saß, wohlweislich ignorierend. Von hier aus waren es vielleicht drei Meter zur Tür.
Plötzlich zuckte sie zusammen und sah nach unten. Hatte er gerade wirklich eine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt? Die Hitze breitete sich in ihr aus und sie verfluchte sich dafür, dass sie so stark reagierte. Sie sprang auf und schaffte es noch nicht einmal den halben Weg bis zur Tür zurückzulegen, bevor sich eine Klammer aus Stahl um ihre Taille legte und sie mühelos vom Boden hob. Unsanft landete sie auf dem Bett. Sofort sprang sie wieder auf und versuchte erneut zur Tür zu kommen.
Sie hatte keine Chance, sofort griff er nach ihrem Handgelenk und zog sie an sich. Sie versuchte Abstand zu halten, doch es gelang ihr nicht. Er presste sie an sich und fesselte ihr wieder die Hände auf den Rücken.  Dann schob er sie vor sich her, bis sie mit dem Rücken zur Wand stand. Sein Bein schob sich zwischen ihre Schenkel und Sarah betete, dass er die Hitze zwischen ihren Beinen nicht spürte.
„Tut mir leid, dass ich dich jetzt wieder fesseln musste, aber ist mir gerade einfach sicherer.“
„Ich will wieder zurück auf das andere Schiff.“
„Wenn du vorher mit mir schläfst.“



Sarah und Timo sind aus Monaco zurück und müssen nun ihre Gefühle füreinander neu entdecken. Während Sarah sich mit ihrer neuen, dominanten Position auseinandersetzt, wartet schon das nächste erotische Abenteuer auf die beiden.

10.700 Wörter / ca. 40 TB Seiten
Erotik, Sex, Dreier, Anal, Oral, Devot, Dominant, FemDom, MaleDom, Voveurismus, Fesseln, BDSM





Sarah hatte nach ihrer Rückkehr zu Timo festgestellt, dass ihr Freund offensichtlich devot veranlangt war. Nur hatten sie immer noch nicht darüber gesprochen und Sarah wusste nicht, was sie mit ihrer neuen Erkenntnis anfangen sollte.
Nachdem sie gegessen hatte, kam ihr die Idee, vielleicht ein wenig im Internet zu forschen. Sie holte ihren Laptop zu sich auf die Couch und wartete, bis er hochgefahren war. Ihre Finger verharrten regungslos auf der Tastatur. Was sollte sie nun in die Suchleiste eintippen? Sie überlegte eine Weile, dann zuckte sie mit den Schultern und tippte: Mein Freund ist devot, was soll ich tun?
[…]
„Du kommst spät.“
„Es tut mir leid.“
Sarah zog eine Augenbraue hoch und sah Timo auffordernd an. Sie fand Gefallen an diesem Spielchen und ihr Schoß pochte. Sie hatte es sich schon selbst gemacht, bevor Timo nach Hause kam, weil all die Ideen aus dem Internet sie so erregt hatten, aber trotzdem war sie noch immer feucht und geil.
Timo leckte sich über die Lippen und unter dem Stoff seiner Hose zuckte es verräterisch als er sagte: „Es tut mir leid, Herrin.“
Sarah nickte gefällig und sagte: „Folge mir.“
[…]
„Das ist das belastende Material und das –“, sie legte das Foto der Internetseite dazu: „habe ich ebenfalls gefunden. Mir schwebt eher so etwas vor.“
Michael atmete geräuschvoll aus und legte seine Hand auf das Blatt, unwillig schüttelte er den Kopf. Dann setzte er sich resignierend in seinen Stuhl und sagte leise: „Ich glaube, ich verstehe nicht –“
„Ich bitte dich, www.unterwuerfige-sexsklaven.de? Du verstehst eindeutig, was ich meine – und was ich will.“



Noch mehr Rabengut gibt es bei amazon.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.