Samstag, 30. Juni 2012

Leseprobe "Beutegier"



Michael zuckte mit den Schultern: „Ich habe ehrlich gesagt auch gedacht, ich hätte meine Spuren gründlich verwischt.“
„Das hast du auch, aber ich bin gut. Ich bin gut in Allem, was ich tue.“
Sarah ließ den letzten Satz im Raum verhallen, ging langsam auf Michael zu und zum ersten Mal hatte sie das Gefühl, die Oberhand zu haben. Er wich tatsächlich unwillkürlich einen Schritt zurück.
„Mein Schweigen hat natürlich seinen Preis.“
Michael stöhnte auf und schloß die Augen, er rieb sich die Nasenwurzel und knurrte: „Das war ja klar. Willst du Geld?“
„Nein“, sagte Sarah schlicht und legte die Ausdrucke auf den Tisch.
„Das ist das belastende Material und das –“, sie legte das Foto der Internetseite dazu: „habe ich ebenfalls gefunden. Mir schwebt eher so etwas vor.“
Michael atmete geräuschvoll aus und legte seine Hand auf das Blatt, unwillig schüttelte er den Kopf. Dann setzte er sich resignierend in seinen Stuhl und sagte leise: „Ich glaube, ich verstehe nicht –“
„Ich bitte dich, www.unterwuerfige-sexsklaven.de? Du verstehst eindeutig, was ich meine – und was ich will.“
Sarah schlenderte langsam und aufreizend auf Michael zu, der völlig fassungslos in seinem Schreibtischstuhl saß. Sie stellte sich direkt vor ihn, zwischen seine Beine und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Michael leckte sich nervös über die Lippen und schluckte schwer. Dann kniete Sarah sich hin und zog den Reißverschluss seiner Hose auf. Michael wollte protestieren, brachte es aber nicht über sich.
Sarah befreite den Penis aus seinem Stoffgefängnis und sah ihn an, während ihre heißen Finger ihn fest umschlossen. Sie leckte sich über die Lippen und sah Michael von unten durch ihre langen Wimpern an, dann beugte sie sich vor und nahm seinen harten Schwanz in ihren Mund auf.
Michael stöhnte und packte die Stuhllehnen mit beiden Händen, als müsste er sich an eine Rettungsleine klammern. Sarah ließ ihre Zunge über die Unterseite des Schafts wandern und leckte vorsichtig über die Stelle an der, der Penis und die Eichel zusammenliefen, dann ließ sie ihn wieder ganz in den Mund gleiten und massierte ihn mit ihrer Hand zusätzlich. 


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